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Wenn der Hamburger eine Reise tut
Wenn der Hamburger eine Reise tut
Wer sich in Hamburg niederlässt, bekommt innerhalb der Stadt bereits alles geboten, was man sich wünschen könnte. Ansonsten wäre Hamburg als Wohn- und Arbeitsort wohl kaum so begehrt und hätte sich nicht zur zweitgrößten Stadt Deutschlands entwickelt. Die Lage in Norddeutschland an der wunderschönen Alster trägt sicher zum Beleibtheitsgrad bei. Eine bunte Kulturszene, die umfangreiche Auswahl an Restaurants, Kneipen und Cafés, von Eigenheiten wie der Reeperbahn ganz zu schweigen, machen es leicht, sich für Hamburg zu entscheiden. Die Freizeitmöglichkeiten sind genauso vielfältig, wie die Aussicht auf einen interessanten Job. In Hamburg haben gut ausgebildete Fachkräfte faire Chancen. Wer im Medienbereich Fuß fassen will, ist in der weltoffenen Hafenstadt ohnehin an der richtigen Adresse. Trotzdem vereisen natürlich auch Hamburger gerne. Bevorzugt zieht es sie häufig wiederum ans Wasser und was wäre da naheliegender, als in das Nachbarland Dänemark zu reisen. Ferienhäuser Klitmöller sind ideal für Wassersport- und Strand Fans. Klitmöller hat sich vor allem im Bereich des Surfsports einen Namen gemacht, ist mittlerweile sogar als „Cold Hawaii“ berühmt. Aufgrund seiner hervorragenden Bedingungen ist Klitmöller Austragungsort von Windsurfing Weltmeisterschaften. Es fehlt auch eine Surfschule nicht, in der Anfänger ihre Ausrüstung leihen können.
Klitmöller mehr als nur Surferparadies
Familien genießen das Strandfeeling in Klitmöller ebenfalls. Der Strand bietet Erholung, das Wasser ist sauber und es gibt auch einen Zugang für Rollstuhlfahrer. Was will man mehr. Wer lieber die Angel einpackt, kann direkt an der Küste Makrelen oder Plattfische aus dem Wasser ziehen. Tennis und Golf stehen als weitere Sportarten zur Wahl. Klitmöller bietet mit Sandstrand, Wellen und Meer einen Kontrast zum Hamburger Stadtleben. Eine Auszeit, die sich die Hansestädter gerne von Zeit zu Zeit nehmen, um dann entspannt in ihr geliebtes Hamburg zurückzukehren. Die Ferienhausvermittlung Kröger+Rehn hat ihren Sitz in Hamburg, weiß, was sich die Hamburger wünschen und vermittelt deswegen seit Jahren erfolgreich Ferienhäuser Dänemark unter www.dansk.de. Und Klitmöller ist ein besonders gern gebuchtes Reiseziel in Hamburg.
Bildquelle: M – Pics / FreeDigitalPhotos.net
Der Hamburger Weihnachtsterror
Ein Glück ist bald Heilig Abend. Was man in Hamburgs Straßen in den letzten Tagen nämlich beobachten konnte, schlug jedem erdenklichen Fass nämlich den Boden aus. Tausende von Menschen strömten da hektisch durch Einkaufsmeilen, Läden und Shoppingzentren. Alle auf der Suche nach dem richtigen Geschenk oder der passenden Tischdekoration für Weihnachten. Wer hierfür schon gesorgt hatte, der vergrößerte das Chaos dennoch bei seinen Einkäufen in Supermärkten, um das Weihnachtsmenü vollkommen zu machen.
Man kann sich kaum vorstellen, wie dieses Chaos aussah. Jeder, der selbst hier war, weiß es natürlich besser und wird im kommenden Jahr um die Weihnachtszeit herum Hamburg zu meiden wissen. Ich frage mich dabei immer, wieso Menschen es schlichtweg nicht schaffen, ihre Weihnachtseinkäufe schon frühzeitig zu erledigen. Fängt man beispielsweise im November schon an, kann man sich ganz entspannt in den Läden bewegen, ohne sich fühlen zu müssen, wie in der U-Bahn. Ich nehme mir das auch immer vor und es klappt eigentlich sogar ziemlich gut. Weil ich manches Geschenk dann aber doch erst kurz vor Weihnachten kaufen muss und möchte, wäre ich im Grunde gezwungen, mich doch Hals über Kopf in den Trubel zu stürzen. Weil ich aber ein gewitztes Kerlchen bin und genau weiß, dass ich das auf gar keinen Fall will, habe ich mir auch hier eine passende Lösung ausgedacht. Und die heißt Online Shopping. Es ist wirklich verwunderlich, wie viele Menschen noch ihre Geschenke vor Ort kaufen, obwohl das Internet doch eigentlich alles bietet, was man braucht. Ich schaue da immer mit einem Kopfschütteln zu, denn wirklich verstehen kann ich es einfach nicht. So stöbere ich etwa zwei Wochen vor Weihnachten durch diverse Online Shops und bestelle alles, was ich brauche. Die Päckchen kommen dann nach und nach direkt bei mir Zuhause an und der einzige, der sich mit dem Verkehrschaos herumschlagen muss, ist der Mann vom Paketdienst. Da es aber sein Job ist, genau das zu tun, habe ich verständlicherweise nur wenig Mitleid. Immerhin wird er dafür bezahlt.
Ein weiterer Vorteil beim Online Shopping ist außerdem, dass ich Recherche und Einkaufen einfach und problemlos miteinander verbinden kann. Wenn ich nicht weiß, was ich beispielsweise meiner Mutter schenken soll, informiere ich mich in Foren und schaue in diversen Shops nach, bis ich das gefunden habe, was ich brauche. In diesem Jahr ist das übrigens eine wirklich tolle Armbanduhr von Skagen. Vorteilhaft hieran ist auch, dass man im Internet günstigere Preise bekommt, als im Laden um die Ecke. Da überlege ich mir doch erstrecht zwei Mal, ob ich nicht doch lieber im Internet bestelle, oder nicht?
So habe ich eben nach einer solchen Uhr gesucht und bin auf den Shop der Juwelierkette Christ gestoßen. Eine riesige Auswahl, das kann ich sagen. Glücklicherweise habe ich da auch direkt noch ein Geschenk für meine Schwester gefunden und zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Für das nächste Fest kann ich den Christ Onlineshop also jedem nur wärmstens empfehlen. Da spart man dann nicht nur Geld, sondern auch kostbare Nerven und viel wertvolle Zeit.
Großstadttreiben für Businessleute

In einer großen Stadt geht es einfach anders zu, als auf dem Land. Das sieht man nicht nur, wenn man sich den Verkehr in Hamburg anschaut(mal von den Geschehnissen abgesehen), oder einmal zusieht, wie viele Leute tatsächlich in eine Straßenbahn oder einen Bus passen, denn besonders auch im geschäftlichen Bereich ticken die Uhren in einer Großstadt einfach anders als in Kleinstädten oder Ortschaften. Dies soll selbstverständlich nicht gegen kleine Orte sprechen, denn ein wenig Tempoverlust kann manchmal auch durchaus wohltuend sein. Es sei nur soviel gesagt, dass man in Hamburg mit einer ländlichen Mentalität kaum weiter kommen wird, als an die Tür eines großen Unternehmens. Es gilt hier also, sich gut vorzubereiten, wenn man wirklich etwas erreichen möchte. Dazu zählt nicht nur, dass man sich, was den Dresscode in der Großstadt Wirtschaft angeht, anpasst, sondern auch dass man immer die richtigen Unterlagen bei sich hat. So kann es in Hamburg immer sein, dass man einen interessanten Menschen trifft, der einem beruflich weiterhelfen kann, wenn man es gerade eigentlich überhaupt nicht erwartet hätte. Ist man hier nicht vorbereitet, muss man so manchen vielversprechenden Kontakt ziehen lassen, denn Zeit zum Schreiben oder Sprechen haben hier nur die Wenigsten. Am Besten ist es da, wenn man sich eine ausreichende Anzahl an Visitenkarten drucken lässt. Was aber wenn man eine ganz konkrete Dienstleistung anbieten möchte oder für ein so umfangreiches Vorhaben werben will, dass das alles gar nicht auf eine kleine Karte passt? Die sinnvollste Lösung sind Flyer. Es ist so ganz einfach, einem Menschen, der kaum Zeit für ein Gespräch hat, alle relevanten Informationen inklusive der Kontaktdaten zukommen zu lassen. Wenn der potenzielle Kontakt dann Zeit hat, kann er sich in aller Ruhe mit dem Flyer beschäftigen und entscheiden, ob er sich bei der jeweiligen Person meldet, oder nicht. So sind Flyer auch in der Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. Wo man sie also eine ganze Weile lang nur verwendet hat, um Feierlichkeiten anzukündigen, sind Flyer heute viel mehr. Sie können alle Informationen, die man sonst lang und breit erklären müsste, auf kleinstem Raum zusammenfassen.
So ist es am sinnvollsten, wenn man auf einem Flyer immer direkt zur Sache kommt. Es muss nicht erst lange getextet werden, manchmal reichen sogar einfachste Stichpunkte oder Aufzählungen. Meist ist das sogar am Besten, denn für einen langen Fließtext nehmen sich weniger Leute Zeit, als für das Überlesen von Stichpunkten und Listen. Was nicht geschrieben wird, kann sich der Adressat des Flyers in der Regel auch denken, das macht die Sache so interessant.
Da Flyer nun also so beliebt sind, ist es natürlich schwer, aus der großen Masse hervorzustechen. Ein einfaches und vielleicht sogar plumpes Design reicht da einfach nicht mehr. Ist man selbst nicht in der Lage, einwandfreie und innovative Designs zu entwickeln, sollte man sich hierzu vielleicht einmal einen Fachmann zu Rate ziehen, denn dieser hat innerhalb kürzester Zeit den perfekten Rahmen für einen attraktiven Flyer entworfen. Selbstverständlich kostet das viel Geld und man muss schon den Willen haben, etwas zu investieren. Beachtet man aber die Tatsache, dass man mit einem guten Flyer deutlich mehr Menschen berühren kann, ist es durchaus lohnenswert, hier ein wenig mehr zu investieren, als vielleicht gedacht. Letztlich kann man dann beim Flyer drucken wieder Geld sparen.
Das perfekte Dinner
Wenn ich jetzt heute etwas über die ganzen Promi Dinners schreiben wollte, käme ich wahrscheinlich aus dem Lästern nicht mehr raus. Diese Sendung hat sich einfach irgendwann so sehr gewandelt, dass man selbst gar nicht mehr weiß, ob es nun eigentlich um irgendwelche Z-Promis geht, oder wirklich ums Bewirten und Essen. Mir hat es mal Spaß gemacht, mir die Sendung anzuschauen, als man wirklich noch etwas lernen konnte, wenn es darum geht, ein guter Gastgeber zu sein. Das aber ist schon lange nicht mehr der Fall, weswegen ich einfach immer direkt weiterschalte, wenn ich das kleine Logo unten links in der Ecke sehe.
Die Frage, wie man es sich mit Freunden, Bekannten oder der Familie besonders schön machen kann, bleibt aber selbstverständlich bestehen und genauso wichtig, wie sie es vor dem perfekten Dinner schon war. Ich selbst versuche mich da immer ein wenig zu verbessern und frage daher auch meine Gäste stets nach einem Feedback, das mir auch etwas bringt. Was ich da aber letztens aus dem Mund eines ziemlich ehrlichen Bekannten hören musste, hat mir wirklich ein Licht aufgehen lassen. Und zwar kann ich ein noch so guter Gastgeber sein, wenn das Ambiente rundherum nicht stimmt. Das fängt schon beim Geschirr an. Hier sollte alles schön zusammenpassen. Wenn jeder Gast einen anderen Teller bekommt, wirkt das schon recht unordentlich und das Gefühl eines schönen Dinners kommt erst gar nicht mehr auf. So machen sich besonders einfarbige Teller immer gut. Hier kann man dann durch die Servietten und diverse Dekorationsgegenstände kleine Farbakzente auf den Tisch zaubern, die dann Lust auf das Essen machen. Mein Bekannter hatte das bemängelt, er habe sich bei mir einfach nicht so richtig wohl fühlen können, auch wenn das Essen geschmeckt hat. Was auch gut kommt, ist wenn man die Dekoration auf das Motto des Essens auslegt. Also italienische Farben für Pasta und Pizza und spanische Akzente, wenn man eine große Pfanne Paella zaubert. Das kann wirklich Wunder wirken. Außerdem sollte es beim Essen nicht allzu dunkel sein. Kerzenschein ist ja schön und gut, aber man sollte schon sehen können, was man da eigentlich gerade genau auf dem Teller vor sich hat. So sollte man das Licht erst dann dimmen, wenn man auch wirklich zum gemütlichen Teil übergeht.
Der absolute Tod für einen geselligen Abend ist ein viel zu kleiner Esstisch. So auch bei mir der Fall.Man muss sich da irgendwie dranquetschen und ständig stößt jemanden den anderen an. Entweder mit den Füßen unter dem Tisch oder mit den Ellenbogen darüber. Das ist einfach nicht gemütlich. So habe ich jetzt beschlossen, mir einen neuen Esstisch zu besorgen. Wirklich teuer soll der nicht sein, denn ich will ja auch noch Geld für schöne Abende und einen guten Wein haben. So ist es nur zu gut, dass ich auf den Onlineshop fashion4home.de gestoßen bin, denn hier gibt es alle möglichen Möbelstücke ziemlich günstig. Auch tolle Esstische hab ich da gesehen. Ich denke, schon bald wird einer meinen Essbereich zieren. Am besten ein ausziehbarer, dann hab ich richtig viel Platz für große Runden.
Die Hamburger U-Bahn mal ganz nüchtern
Endlich passiert mal etwas. Nach den ganzen Schlägereien in U-Bahnen, die auch in Hamburg ein großes Thema waren, hat man sich nun endlich dazu entschlossen, zu handeln. nicht etwa sollen Waffen in den Nahverkehrszügen verboten werden, sondern vielmehr der Alkohol, der enthemmend wird und solche Vorkommnisse also begünstigt. So wird die U-Bahn Hamburgs bald ganz nüchtern ihre Kreise ziehen. Wer sich dennoch mit Alkohol blicken lässt, der darf sicherlich mit einer saftigen Strafe rechnen.
Ich finde das gut, wenn auch Randale und Sachbeschädigung in Hamburgs U-Bahnen werden so sicherlich ein wenig eingedämmt. Alkohol hier zu verbieten ist also sicherlich ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. feiern kann man in hamburg genug. Es gibt viele tolle Clubs, aber die U-Bahn ist zum fahren da und nicht zum Saufen.
Dennoch bin ich sehr gespannt, wie das Verbot aufgenommen werden wird. Immerhin gibt es genügend Menschen, die sich auch Gesetzen und Verboten nur wenig machen. Das kommt sicherlich erschwerend hinzu und beschert den Angestellten zusätzliche Arbeit, die hoffentlich auch bezahlt wird.
Schade, vorbei
Mensch, jetzt bin ich zu spät. Gerade lese ich beim Blog aus Hamburg, dass die Rocky Horror Show auch in unserer Stadt war. Bis zum 21. August konnte man sich das einmalige Spekatel, das ich schon einmal besucht hatte, anschauen. Ich ärgere mich gerade wirklich sehr, denn das hätte ich mir sicherlich nicht entgehen lassen. Jetzt muss ich wohl warten, bis das nächste Mal wieder etwas Interessantes aufgeführt wird.
Für alle, die in anderen Städten wohnen, wo dieShow noch hinkommt, ist dies eine abolute Empfehlung! Nicht verpassen!
Leben im alten Hamburg

Eine Wohnung in Hamburg zu finden, ist eigentlich nicht schwer. Mit ein wenig Geschick findet man schnell Immobilien von einem bis hin zu sieben Zimmern, ohne dass man sich hierfür großartig anstrengen muss. Meist aber sind diese Angebote aufgrund des großen Interesses an Immobilien im Hamburg nur zur Miete freigegeben und dementsprechend uninteressant für Menschen, die nach Wohneigentum streben. So gibt es zwar dennoch Eigentumswohnungen auch in Hamburgs Straßen und Vierteln, aber ob die dann den Wünschen des potenziellen Käufers entsprechen, steht auf einem anderen Blatt. Wer in Hamburg leben will, der hat nämlich meistens auch den Wunsch danach, besonders zu leben und das Ambiente und die Seele der Stadt auch in den eigenen vier Wänden zu spüren. Das funktioniert in einem vergleichsweise neuen Haus einfach nicht, so sehr man es auch versucht. Viel besser kann das klappen, wenn man sich umschaut, wo es in Hamburg alte Denkmal Immobilien gibt, die vom Gesetz her geschützt sind. In diesen Häusern ist es tatsächlich möglich, Wohneinheiten zu kaufen, die komplett saniert und restauriert sind. Von Außen also hat man dann ein Haus, dann ganz historisch wirkt, von Innen aber kann man den gesamten Luxus eines Domizils genießen, das gerade erst gebaut wurde. Lichtdurchflutete Räume mit erstklassiger Ausstattung von der Eckbadewanne bis hin zum hochwertigen Parkett sind hier definitiv die Regel.
Dass dies auch eine Stange Geld kostet, ist natürlich kein Geheimnis. Gut ist aber, dass man einen sehr großen Teil der eigens investierten Gelder von der Steuer absetzen kann. So zahlt das Finanzamt ganz kräftig am Traum vom Eigenheim mit und wer wünscht sich das nicht? Solche Immobilien sind im Hamburg vergleichsweise rar gesät, beweist man aber ein wenig Geduld, kann man schnell die passenden Räume finden, in denen man sich dann so richtig wohl fühlen kann. Und tut man es dann doch nicht, sind Denkmalschutz Immobilien auch zu besonders attraktiven Mietpreisen vermietbar.
Nadelöhr Elbtunnel
Dieser Sommer war wieder hart für alle, die auf dem Weg in den Urlaub durch den Elbtunnel mussten. Obwohl der Tunnel eigentlich ziemlich gut ausgebaut ist, stauen sich die Autos hier immer kilometerweit in beide Richtungen.
Schlimm für diejenigen, die in Hamburg leben und jeden tag durch den Tunnel müssen, um zur Arbeit zu kommen. Ich habe Bekannte, die fahren schon morgens um halb sechs los, damit sie um acht UHr pünktlich auf der Arbeit sind, obwohl es sonst vielleicht ne halbe Stunde dauert. Glücklicherweise aber ebbt der Urlaubsverkehr jetzt nach den Ferien langsam wieder ab und man kann den Elbtunnel wieder leichter befahren.
Feierlocations in Hamburg
Möchte man eine private Feier steigen lassen, kommen zunächst ja meist die eigenen vier Wände in Betracht. Problematisch wird das aber, wenn man selbst nur vierzig Quadratmeter zur Verfügung hat und knapp 200 Gäste erwartet. Die alle unterzubringen ist da nicht mehr einfach nur eine Aufgabe, sondern ein unlösbares Problem. Sinnvoll kann es da sein, wenn man auf mietbare Säle oder Räume ausweicht. Diese sind aber in Hamburg vergleichsweise teuer und vor allem auch so ausgebucht, dass es schwer ist, überhaupt einen freien Raum mit ausreichenden Kapazitäten zu finden.
Dieses Problem sieht meist ziemlich schwierig aus, wenn man es zum ersten Mal betrachtet. Viele vergessen hier aber, dass es noch mehr Möglichkeiten gibt, als nur die, Räume zu mieten oder die eigene Wohnung zum Feiern zu nutzen. Personen, die bei der Lösung des Problems besonders hilfreich sein können, sind Bauern. Ja, richtig gehört. Bauern. Der Bauer, den man anspricht, sollte im besten Fall außerhalb von Hamburg ein Feld haben, das er derzeit nicht bewirtschaftet. Am besten ist es, wenn es sich hierbei um eine Wiese handelt, auf der die Gäste gut laufen können. Eine solche Wiese bietet dann genügend Platz für alle Gäste. Denken sollte man aber an Toiletten, denn ohne diese wird die Party im Ernstfall zu einer echten Schweinerei.
Weil das Wetter aber nicht immer so mitspielt, wie man sich das wünscht, sollte man dafür sorgen, dass die Gäste ein Dach über dem Kopf haben. Es gibt hier eine reiche Vielzahl an Zelten und Überdachungen, die man aufstellen und am nächsten Tag wieder abbauen kann. Auch Zelte mit Boden sind möglich. Man sollte hierfür am besten einmal eine Zeltvermietung kontaktieren, um zu sehen, was möglich ist und was das am Ende kosten wird. So übernimmt man sich nicht und hat sich ganz eigenständig eine individuelle Location aufgebaut.

Das geächtete Hamburg
Unsere schöne Stadt erlebt momentan ja leider Zeiten, auf die sie sicherlich gerne verzichtet hätte. Viele Menschen hier sind mit dem Ehec Erreger infiziert, die Krankenhäuser platzen förmlich aus allen Nähten und Hamburg scheint ein echter Brennpunkt zu sein, was diese Epidemie betrifft.
Der Großmarkt in der Stadt gerät immer wieder in den Fokus des Geschehens und keiner traut sich mehr, Gemüse zu kaufen. Besonders Salatgurken und Tomaten sowie Blattsalate werden gemieden, als wären sie ohnehin schon immer giftig gewesen. Im Grunde kann ich das ja verstehen, aber das Letzte, was ich mir momentan wünschen würde, wäre, Bauer zu sein.
So war ich letzte Woche auf dem Markt hier in Hamburg und konnte beobachten, wie die Bauern ganz verzweifelt versucht haben, ihre Produkte an den mann zu bringen. Da gehen ganze Kisten mit frischen Tomaten oder Gurken für einen Euro über den Tisch. Das Einzige, wovon der Bauer hier profitiert, ist die Tatsache, dass er diese Kiste am Ende des Tages dann nicht vernichten muss.
So ranken sich momentan viele Gerüchte rund um Ehec und in Hamburg fühlt es sich ein wenig an, als hätte sich ein grauer Schleier über die sonst so lebensfrohe Stadt gelegt. Ich denke auch, die wenigstn Menschen haben hier noch Lust, einen Kurzurlaub zu verbringen. So hat das wohl mit Sicherheit noch größere Auswirkungen für meine Hansestadt. Ich hoffe nur, dass es nicht noch schlimmer wird und dass man irgendwann einfach all das Schöne wieder genießen kann, was man in Hamburg jeden Tag geboten bekommt.