Der Hamburger Weihnachtsterror

Ein Glück ist bald Heilig Abend. Was man in Hamburgs Straßen in den letzten Tagen nämlich beobachten konnte, schlug jedem erdenklichen Fass nämlich den Boden aus. Tausende von Menschen strömten da hektisch durch Einkaufsmeilen, Läden und Shoppingzentren. Alle auf der Suche nach dem richtigen Geschenk oder der passenden Tischdekoration für Weihnachten. Wer hierfür schon gesorgt hatte, der vergrößerte das Chaos dennoch bei seinen Einkäufen in Supermärkten, um das Weihnachtsmenü vollkommen zu machen.

Man kann sich kaum vorstellen, wie dieses Chaos aussah. Jeder, der selbst hier war, weiß es natürlich besser und wird im kommenden Jahr um die Weihnachtszeit herum Hamburg zu meiden wissen. Ich frage mich dabei immer, wieso Menschen es schlichtweg nicht schaffen, ihre Weihnachtseinkäufe schon frühzeitig zu erledigen. Fängt man beispielsweise im November schon an, kann man sich ganz entspannt in den Läden bewegen, ohne sich fühlen zu müssen, wie in der U-Bahn. Ich nehme mir das auch immer vor und es klappt eigentlich sogar ziemlich gut. Weil ich manches Geschenk dann aber doch erst kurz vor Weihnachten kaufen muss und möchte, wäre ich im Grunde gezwungen, mich doch Hals über Kopf in den Trubel zu stürzen. Weil ich aber ein gewitztes Kerlchen bin und genau weiß, dass ich das auf gar keinen Fall will, habe ich mir auch hier eine passende Lösung ausgedacht. Und die heißt Online Shopping. Es ist wirklich verwunderlich, wie viele Menschen noch ihre Geschenke vor Ort kaufen, obwohl das Internet doch eigentlich alles bietet, was man braucht. Ich schaue da immer mit einem Kopfschütteln zu, denn wirklich verstehen kann ich es einfach nicht. So stöbere ich etwa zwei Wochen vor Weihnachten durch diverse Online Shops und bestelle alles, was ich brauche. Die Päckchen kommen dann nach und nach direkt bei mir Zuhause an und der einzige, der sich mit dem Verkehrschaos herumschlagen muss, ist der Mann vom Paketdienst. Da es aber sein Job ist, genau das zu tun, habe ich verständlicherweise nur wenig Mitleid. Immerhin wird er dafür bezahlt.

Ein weiterer Vorteil beim Online Shopping ist außerdem, dass ich Recherche und Einkaufen einfach und problemlos miteinander verbinden kann. Wenn ich nicht weiß, was ich beispielsweise meiner Mutter schenken soll, informiere ich mich in Foren und schaue in diversen Shops nach, bis ich das gefunden habe, was ich brauche. In diesem Jahr ist das übrigens eine wirklich tolle Armbanduhr von Skagen. Vorteilhaft hieran ist auch, dass man im Internet günstigere Preise bekommt, als im Laden um die Ecke. Da überlege ich mir doch erstrecht zwei Mal, ob ich nicht doch lieber im Internet bestelle, oder nicht?

So habe ich eben nach einer solchen Uhr gesucht und bin auf den Shop der Juwelierkette Christ gestoßen. Eine riesige Auswahl, das kann ich sagen. Glücklicherweise habe ich da auch direkt noch ein Geschenk für meine Schwester gefunden und zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Für das nächste Fest kann ich den Christ Onlineshop also jedem nur wärmstens empfehlen. Da spart man dann nicht nur Geld, sondern auch kostbare Nerven und viel wertvolle Zeit.

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