Das perfekte Dinner

Wenn ich jetzt heute etwas über die ganzen Promi Dinners schreiben wollte, käme ich wahrscheinlich aus dem Lästern nicht mehr raus. Diese Sendung hat sich einfach irgendwann so sehr gewandelt, dass man selbst gar nicht mehr weiß, ob es nun eigentlich um irgendwelche Z-Promis geht, oder wirklich ums Bewirten und Essen. Mir hat es mal Spaß gemacht, mir die Sendung anzuschauen, als man wirklich noch etwas lernen konnte, wenn es darum geht, ein guter Gastgeber zu sein. Das aber ist schon lange nicht mehr der Fall, weswegen ich einfach immer direkt weiterschalte, wenn ich das kleine Logo unten links in der Ecke sehe.
Die Frage, wie man es sich mit Freunden, Bekannten oder der Familie besonders schön machen kann, bleibt aber selbstverständlich bestehen und genauso wichtig, wie sie es vor dem perfekten Dinner schon war. Ich selbst versuche mich da immer ein wenig zu verbessern und frage daher auch meine Gäste stets nach einem Feedback, das mir auch etwas bringt. Was ich da aber letztens aus dem Mund eines ziemlich ehrlichen Bekannten hören musste, hat mir wirklich ein Licht aufgehen lassen. Und zwar kann ich ein noch so guter Gastgeber sein, wenn das Ambiente rundherum nicht stimmt. Das fängt schon beim Geschirr an. Hier sollte alles schön zusammenpassen. Wenn jeder Gast einen anderen Teller bekommt, wirkt das schon recht unordentlich und das Gefühl eines schönen Dinners kommt erst gar nicht mehr auf. So machen sich besonders einfarbige Teller immer gut. Hier kann man dann durch die Servietten und diverse Dekorationsgegenstände kleine Farbakzente auf den Tisch zaubern, die dann Lust auf das Essen machen. Mein Bekannter hatte das bemängelt, er habe sich bei mir einfach nicht so richtig wohl fühlen können, auch wenn das Essen geschmeckt hat. Was auch gut kommt, ist wenn man die Dekoration auf das Motto des Essens auslegt. Also italienische Farben für Pasta und Pizza und spanische Akzente, wenn man eine große Pfanne Paella zaubert. Das kann wirklich Wunder wirken. Außerdem sollte es beim Essen nicht allzu dunkel sein. Kerzenschein ist ja schön und gut, aber man sollte schon sehen können, was man da eigentlich gerade genau auf dem Teller vor sich hat. So sollte man das Licht erst dann dimmen, wenn man auch wirklich zum gemütlichen Teil übergeht.
Der absolute Tod für einen geselligen Abend ist ein viel zu kleiner Esstisch. So auch bei mir der Fall.Man muss sich da irgendwie dranquetschen und ständig stößt jemanden den anderen an. Entweder mit den Füßen unter dem Tisch oder mit den Ellenbogen darüber. Das ist einfach nicht gemütlich. So habe ich jetzt beschlossen, mir einen neuen Esstisch zu besorgen. Wirklich teuer soll der nicht sein, denn ich will ja auch noch Geld für schöne Abende und einen guten Wein haben. So ist es nur zu gut, dass ich auf den Onlineshop fashion4home.de gestoßen bin, denn hier gibt es alle möglichen Möbelstücke ziemlich günstig. Auch tolle Esstische hab ich da gesehen. Ich denke, schon bald wird einer meinen Essbereich zieren. Am besten ein ausziehbarer, dann hab ich richtig viel Platz für große Runden.

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